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Steckalbum
weitergeleitet von: Einsteckalbum

Als in der Mitte des 19. Jahrhunderts das Sammeln von Briefmarken begann, war es üblich, die Marken in Bücher oder Hefte zu kleben. Dazu benutzte man Knochenleim und später Klebestreifen. Die Marken waren für immer und ewig in diesem Buch oder ließen sich nur schwer und mit den Spuren des Klebers entfernen.

Als das Steckalbum, auch Steckbuch genannt, erfunden wurde, begann auch die Zeit des Tauschens von Briefmarken. Diese wurden nicht mehr eingeklebt, sondern hinter mehrere Steckstreifen eingefügt, wo sie sich leicht wieder entnehmen lassen. Es gibt Steckalben in vielen Größen und mit unterschiedlicher Seitenzahl. Wenn Briefmarkensammler heute mit ihrem Steckenpferd beginnen, starten sie meistens mit einem Steckalbum. Und auch Fortgeschrittene Sammler nutzen Steckbücher, um darin ihre doppelten Briefmarken unterzubringen.

Autor: sammlerkaufladen
Eintrag vom: 1.07.2009

   

 

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